• Selkie
  • Selkie bei der Arbeit ...
  • Zu Besuch im Pflegewohnhaus ...
  • Begrüßung vom Patienten
  • Selbstverständlich mit Laser-Schutzbrille ...
  • Selkie & Rhona
  • Stereo-Streicheln

Eine besondere Art der Unterstützung kommt - auf Ihren Wunsch - von meinem Therapiebegleithund Selkie und ihrer Rudelpartnerin Rhona, welche eine große und wertvolle Bereicherung in der Ordination für meine PatientInnen sind. 

Therapiebegleithunde stellen eine kostbare Brücke zwischen Therapeut und PatientInnen her. Sie unterstützen die Therapie mit ihrer Anwesenheit und ihrer beständig guten Laune, die sich auf die PatientInnen überträgt. Die Freude ist beiderseits riesengroß, wenn die PatientInnen die Hündinnen wiedersehen, die zur Begrüßung erwartungsvoll in der Ordination "bereit stehen". Gemeinsam werden Feinmotorik und Sensibilitätstraining spielerisch geübt und die Ergebnisse bei den PatientInnen sind jedes Mal erstaunlich. Selkie (mein Therapiehund) bemerkt es sofort, wenn PatientInnen aufgeregt, traurig oder ängstlich sind und beruhigt intuitiv diese unangenehmen Gefühlszustände. Zugleich wird bei den PatientInnen UND beim Hund das wunderbare Hormon Oxytocin (auch als das "Liebhab- oder Mamahormon" bekannt) ausgeschüttet, welches zB. den Blutdruck senkt, die Atmung verlangsamt und diese gleichmäßiger werden lässt.

Bei PatientInnen mit Spastiken beispielsweise verringern sich Verkrampfungen deutlich, Angespanntheit lockert sich, was für die manuelle Behandlung am Körper von Vorteil ist. Die positiven Aspekte dieser tierischen Begleitung ließen sich fast endlos weiterführen...

Beide Hunde sind sehr sensibel und sehr aufmerksam. Training und die jährliche Re-Zertifizierungs-Prüfung durch die Vet-Met-Uni sind verpflichtend vorgeschrieben und selbstverständlich. Ebenso die Kontrolle für die Eignung und Gesundheit der Hunde durch mehrere Tierärzte.

Natürlich gibt es PatientInnen, die in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht haben, generell Hunde nicht mögen und/oder frisch operiert wurden. Da sollen und dürfen die Hunde selbstverständlich nicht während der Behandlung mit dabei sein. Es besteht aber grundsätzlich die Möglichkeit, dass PatientInnen die beispielsweise Unsicherheiten oder Unwohlsein mit Hunden haben - auf ihren Wunsch - mit Selkies und meiner erfahrenen Unterstützung und Begleitung, die Angst vor Hunden nach und nach abbauen können. Durch unsere Ausbildung dürfen wir diese Möglichkeit professionell anbieten und konnten bis dato ausgezeichnete Ergebnisse erzielen. Auch der Umgang bzw. die richtige Begegnung mit Hunden, können Selkie und ich Ihnen gerne mitteilen.

Wir besuchen regelmäßig auf Anfrage Damen und Herren in Spitälern, Pensionistenresidenzen, Pflegewohnhäusern, Daheim in den eigenen vier Wänden oder in anderen Einrichtungen, um Bewegung und gute Laune in ihr tägliches Leben zu bringen. Ohne es zu merken, trainiert man durch dieses besondere Setting spielerisch verschiedenste Dinge wie z.B. die Feinmotorik, das Gedächtnis und die Sensibilität, etc. Als ausgebildeter Therapiebegleithund ist Selkie der Zutritt zu all diese Einrichtungen erlaubt.

 

Wenn Sie Selkie und mich auch außerhalb der Ordination buchen möchten, bitte ich Sie, mich einfach zu kontaktieren. Entweder persönlich, via Mail office@gh-hm.at oder per Telefon 0660 407 1331.